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Sommerlager Rickenbach SZ 2026

  • vor 3 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Montag, 13.07.2026


Heute Nachtmittag reisten wir aus verschiedenen Regionen der Schweiz nach Rickenbach in unser Lagerhaus. Bei schönstem Wetter spielten wir Kennenlernspiele und lernten kurz darauf eine Flugbegleiterin kennen, welche uns erzählte, dass wir die ganze Woche mit ihr unterwegs sind und an verschiedene Orte fliegen. Die anfängliche Verwunderung wurde rasch zu Vorfreude und bald darauf sassen wir im Flieger nach Kalkutta (Indien). Unser erster Flug war ein grosses Erlebnis und die Begegnung mit Mutter Teresa danach war eindrücklich. Sie bat uns um Hilfe und nach einer Zvieri Stärkung machten wir uns an die Arbeit. Wir lernten Verletzte zu verarzten, Brunnen und Zelte zu bauen. Das leckere Linsendal stärkte uns und liess uns die indische Kultur kennenlernen. Am Abend stärkten wir unsere Gemeinschaft mit vielen lustigen Gruppenspielen. Die Schutzmanteltuchübergabe war der krönende Abschluss zu unserem gelungenen Tag.



Dienstag, 14.07.2026


Am nächsten Morgen flogen wir von Kalkutta ab nach Deutschland. Kaum angekommen, wartete Pater Kentenich auf uns, der Gründer von Schönstatt. In Form eines Postenlaufes haben wir in Gruppenstunden mehr über ihn erfahren und Schönstatt besser kennengelernt. Nachdem wir uns mit dem feinen Mittagessen, welches uns die Köchinnen zubereitet haben, gestärkt haben, spielten wir ein Geländespiel. Während dem Geländespiel versuchten wir alle Heiligtümer auf den verschiedenen Hügeln zu besuchen und dort Heiligtumsstempel für die Heiligtumspässe zu sammeln. Dabei kämpfte jede Gruppe um ihren Sieg. Anschliessend haben wir Rosenkränze geknüpft und Lesezeichen gestaltet, während es draussen gewitterte. Am Abend hatten die Jüngeren Mädchen einen Lottoabend und die Älteren einen sehr interessanten Diskussionsabend.




Mittwoch, 15.07.2026


Den Mittwochmorgen starteten wir früh morgens, um uns für die Wanderung vorzubereiten. Nachdem wir alles fertig gepackt haben, stiegen wir mit vollbepackten Rucksäcken ins Flugzeug und flogen nach Italien. Draussen erwartete uns Pier Giorgio Frassati. Er erzählte uns von seinen Wanderungen und davon, wie er auf dem Gipfel dem Himmel ein Stück näher ist. Wir machten uns auf in Richtung Gipfel und starteten mit einer tollen Busfahrt in den Tag. Auf der darauffolgenden Gondelifahrt konnten wir Gämsen beobachten und die Aussicht geniessen. Trotz dem regnerischen Wetter hatten wir eine tolle Wanderung in den Bergen. Im Lagerhaus angekommen machten wir uns frisch und durften in einer Gruppenstunde lernen, was es bedeutet, heilig zu leben. Den Abend liessen wir mit leckerem, italienischem Risotto, Schokoladenbananen und Lagerfeuerliedern ausklingen.



 
 
 

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